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Das Immunsystem kann nur dann gut funktionieren, wenn es mit den adäquaten Bausteinen versorgt wird. Eine ausgewogene Ernährungsweise ist von entscheidender Bedeutung. Mangelernährung, Ess-Störungen oder unfachmännisch durchgeführte Diäten führt zu Störungen im Immunsystem. Ein weiteres, noch größeres Problem stellt die Überernährung mit einer überhöhten Zufuhr an leeren Kalorien in Form von zucker- und weißmehlhaltigen Lebensmitteln, versteckten gesättigten Fetten und Alkohol dar, die in den Industrienationen immer häufiger anzutreffen ist. Wie die Unterernährung führt auch sie zu einer gestörten Immunantwort. Bei der Immunschwäche-Krankheit Aids (HIV) werden unten genannte Nährstoffe in besonderem Maße und stark erhöhter Dosis benötigt.

Nährstoffempfehlung:

Mineralien:

  1. Zink – stärkt das Immunsystem
  2. Mangan – wichtig für Zellschutz, Stoffwechsel, Enzymaufbau
  3. Selen – Radikalfänger, wichtig für den Stoffwechsel
  4. Molybdän – wichtig für den Abbau giftiger Stoffwechselprodukte, Aufbau der Erbsubstanz, Schutz vor freien Radikalen, Stabilität der Zähne
  5. Silizium
  6. Jod – wichtig vor allem für die Schilddrüse
  7. Kupfer – bewahrt das Blut vor Erkrankungen, steuert die Hormone
  8. Eisen – wichtig für die Blutbildung und die Produktion von Nukleinsäuren
  9. Lithium -

Vitamine:

- Carotinoide – für die Immunabwehr
- Vitamin A – wirkt gegen Krebszellen
- Vitamin B6 – wichtig für Eiweißstoffwechsel, Blutbildung, Nervensystem
- Vitamin C – unterstützt die Abwehr von Bakterien, freien Radikalen
- Vitamin E - Radikalfänger

Essentielle Fettsäuren- wichtig für die Zellen

  1. Omega-3-Fettsäuren
  2. Omega-6-Fettsäuren

Aminosäuren:

  • Glutamin – liefert Energie für das Immunsystem
  • Lysin- hilft bei der Abwehr von Krankheiten
  • Arginin – erhöht Anzahl und Aktivität der Abwehrzellen